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Piper L-18C Super Cup

Piper L-18C auf RasenflächeLupe
Piper L-18C auf Rasenfläche (Quelle: Luftwaffe)

Merkmale

Stoffbespannter zweisitziger Hochdecker mit starrem Fahrwerk und Spornrad. Fester Zweiblatt Metallpropeller.

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Piper L-18C Supercup auf der PlatteLupe
Piper L-18C Supercup auf der Platte

Einführung

Am 24. September 1956 wurden die ersten drei Luftfahrzeuge auf dem Fliegerhorst Fürstenfeldbruck mit feierlicher Zeremonie von der United States Air Force in Europa (USAFE) an die bereits wenige Monate zuvor geschaffene neue westdeutsche Luftwaffe übergeben. Zu diesen Maschinen gehörte auch eine Piper L-18C "Super Cup". Sie kann damit zur Recht als erstes Flugzeug der neuen Bundesluftwaffe gelten.

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Soldat beim Starten des Motors der Piper L-18C Supercup Lupe
Soldat beim Starten des Motors der Piper L-18C Supercup

Informationen

Die angehenden Piloten flogen in der Auswahlschulung ab November 1956 bei der Flugzeugführerschule S (FFS-S) in Memmingen zunächst 35 Stunden bevor sie auf die CCF Harvard Mk.IV wechselten. Die Auswahlschulung, im Fliegerjargon auch „Screening“ genannt, verlegte 1959 aus Platzgründen von Memmingen über Diepholz nach Uetersen.

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Geschwader

Flugzeugführerschule (FFS) S. Erst in Memmingen, dann Diepholz und später in Uetersen. Flugzeugführerschule (FFS) C.

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Flugzeuge

Die Luftwaffe erhielt insgesamt 40 Flugzeuge vom Typ L-18C. Als Kennzeichen wurden zunächst die Bezeichnungen AS+501 bis AS+540 genutzt. Später mit Verlegung zum Fluganwärterregiment (FlAnwRgt) nach Uetersen bekamen sie die Kennzeichen AC+501 bis AC+540. Im Jahr 1968, mit Änderung des Registrierungssystems, erhielten die restlichen noch flugfähigen Piper die Kennzeichen 96+01 bis 96+34.

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Technische Daten

Technische Daten
HerstellerPiper Aircraft Company
Triebwerk4 Zylinder luftgekühlter Boxermotor Typ Continental C90-8
Leistung67 kW
Länge6,88 m
Höhe2,05 m
Spannweite10,73 m
Leergewicht380 kg
Max. Abfluggewicht680 kg
Höchstgeschwindigkeit180 km/h
Reisegeschwindigkeit160 km/h
Dienstgipfelhöhe4200 m
Reichweite480 km
Besatzung2
Erstflug1949

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Besonderheiten

Mit militärischer Registrierung flogen die Piper L-18C bei den Sportfluggruppen der Luftwaffe noch bis zu deren Auflösung im Jahr 1980. Danach gingen die Maschinen an private Sportflugvereine, in denen auch jetzt noch eine Reihe dieser Maschinen fliegen.

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Bilder


Weitere Informationen

Weiterführende Links

  • Flugzeugführerschule C
  • Die Flugzeugführerschule 'S'
Stand vom: 12.12.2008

http://www.geschichte.luftwaffe.de/portal/a/geschlw/waffe/schulfz/l18c