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Bodengebundene Flugabwehr


  • Bofors L70 auf Übungsgelände

    Die Flugabwehrkanone 40 mm

    Die schwedische Flak 40 mm wird seit 1933 in vielen Streitkräften eingesetzt. In der Bundeswehr wurde die L/70 bei allen Teilstreitkräften in einer weiterentwickelten Version eingesetzt.


  • Bei der Anpeilung vor einer Flak 20mm

    Die Flugabwehrkanone 20 mm Zwilling

    Die NATO-Forderung zum aktiven Flugplatz- und Objektschutz führte 1969 zur Einleitung der Beschaffung von insgesamt 1015 Flugabwehrkanonen 20 mm Zwilling. Die Flak 20 mm Zwilling wurde bei Objektschutz- und Sicherungsstaffeln eingesetzt.


  • HAWK abschussbereit auf einem asphaltiertem Platz

    Hawk

    Nach der Erfassung eines Flugobjektes erfolgt eine Freund- / Feindabfrage. Wird das Flugobjekt als zu bekämpfendes Ziel eingestuft, wird es vom High-Powered Illuminator Radar, kurz HPIR beleuchtet.


  • Nike mit aufgestellter Rakete

    Nike

    Erstes operationell eingesetztes Flugabwehrraketensystem der Welt. Die Nike wurde in den Versionen Nike-Ajax und Nike-Hercules in der Luftwaffe eingeführt.


  • Roland vor Hangar mit einer Phantom II

    Roland

    Flugabwehrraketensystem kurzer Reichweite zum Einsatz im Objektschut gegen anfliegende Flugziele in Bodennähe bis zu einer Flughöhe von 5.000 m (Roland 3).


  • PATRIOT Launcher im Einsatz bei ELITE 2005

    Patriot

    Durch das phasengesteuerte Radargerät ist das System in der Lage bis zu 100 Flugziele gleichzeitig zu verfolgen, diesen Bedrohungsstufen zuzuordnen und dem Feuerleitoffizier in einer optimierten Bekämpfungsreihenfolge anzuzeigen.


  • Stinger beim Anvisieren

    Stinger

    Optische Auffassung eines Flugziels mittels Visier. Nachdem das Ziel vom Suchkopf erfasst wurde, kann der Lenkflugkörper verschossen werden. Nach dem Start erfolgt die vom Lenkkopf gesteuerte, selbstständige Zielbekämpfung (Fire and Forget).


  • C-RAM mit Bedien- und Feuerleitzentrale und Sensoreinheit im Hintergrund

    Das Flugabwehrwaffensystem MANTIS

    Das Modular, Automatic and Network capable Targeting and Interception System (kurz: MANTIS) ist ein Nächstbereich-Schutzsystem, mit dem die Luftwaffe den Einstieg in eine neue Generation von Schutzsystemen gegen Raketen-, Artillerie- und Mörserangriffe vollzogen hat. Das System dient vorrangig zum Schutz von Einrichtungen und Objekten, insbesondere von Feldlagern. Entwickelt seit dem Jahr 2008, ist das Flugabwehrwaffensystems MANTIS seit April 2012 Bestandteil der FlaRakGrp 61.



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Stand vom: 29.12.15


http://www.geschichte.luftwaffe.de/portal/poc/geschlw?uri=ci%3Abw.lw_geschlw.waffe.abwehr