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Bell UH-1D

Merkmale

Combat Search And Rescue mit offener Ladeluke und MG-Schützen an Bord
CSAR Einsatz im Bell UH-1D Hubschrauber (Quelle: Luftwaffe)Größere Abbildung anzeigen
Leichter Transport- und Mehrzweckhubschrauber mit Zweiblatt-Haupt- und Heckrotor. Große seitliche Schiebetüren zum schnellen Be- und Entladen.

Nutzungsdauer

Bell UH-1D im Flug von vorne
Bell UH-1D im Flug von vorneGrößere Abbildung anzeigen
Anfang 1966 erhielt die Luftwaffe die ersten vier Bell UH-1D. In den nächsten Jahren werden eine Reihe von Maschinen durch den Eurocopter NH-90 abgelöst werden.

Informationen

Soldaten beim Einstieg in eine Bell UH-1D
Soldaten beim Einstieg in eine Bell UH-1DGrößere Abbildung anzeigen
Von insgesamt 352 Bell UH-1D der Bundeswehr wurden 345 in Lizenz durch Dornier gefertigt. 132 Maschinen wurden an die Luftwaffe ausgeliefert.

Einheiten

Einheiten
Lufttransportgeschwader 61Landsberg/Penzing
Lufttransportgeschwader 62Wunstorf
Lufttransportgeschwader 63Hohn/Alt-Duvenstedt
Hubschraubertransportgeschwader 64Penzing
Flugbereitschaft des BMVgKöln

Hubschrauber

Ab 1968 erhielten die Bell UH-1D die Kennzeichen 70+37 bis 73+84.

Technische Daten

Technische Daten
Hersteller: Bell Helicopter Corporation
Triebwerk: Lycoming T53-L13B Wellenturbine
Leistung: 1044 kW
Länge: 12,69 m
Höhe: 3,95 m
Rotordurchmesser: 14,70 m
Leergewicht: 2315 kg
Max. Abfluggewicht: 4310 kg
Höchstgeschwindigkeit: 220 km/h
Reisegeschwindigkeit: 165 km/h
Dienstgipfelhöhe: 4150 m
Reichweite: 500 km
Besatzung: 2 + 12 Passagiere oder 6 Verwundete
Erstflug: 16.08.1961

Besonderheiten

Mit über 7000 Exemplaren ist das von der Firma Bell entwickelte Modell 205A Iroqois, bzw. UH-1D/H der meistgebaute Drehflügler der westlichen Welt. Neben dem Namen Iroquois ist der Spitzname Huey sehr geläufig.

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Stand vom: 28.11.17


https://www.geschichte.luftwaffe.de/portal/poc/geschlw?uri=ci%3Abw.lw_geschlw.waffe.hubschr.uh1d