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CL-13 Sabre

Merkmale

Eine Canadair-CL-13A Sabre auf der Platte
Eine Canadair-CL-13A Sabre auf der PlatteGrößere Abbildung anzeigen
Einsitziger Tiefdecker mit Lufteinlauf in der Flugzeugnase und gepfeilten Tragflächen.

Nutzungszeitraum

Die Luftwaffe nutzte die Jagdflugzeuge vom Typ CL-13 Sabre von 1957 bis 1964.

Informationen

Die Luftwaffe bestellte 225 Canadair vom Typ CL-13B Mk.6. Als Zugabe für die Waffenschulung erhielt sie jedoch von Kanada kostenlos 75 Maschinen der Version CL-13B Mk.5, die mit einem schwächeren Triebwerk ausgestattet waren. Diese wurden zur Flugausbildung und Ausbildung an den Waffensystemen genutzt.

Einheiten

Einheiten
Waffenschule 10 Oldenburg
Jagdgeschwader 71 "Richthofen"Ahlhorn
Jagdgeschwader 72 Leck
Jagdgeschwader 73 Ahlhorn

Technische Daten

Technische Daten
Hersteller: Canadair Ltd.
Triebwerk: Avro-Orenda -10 (CL-13B Mk.5) / -14 (CL-13B Mk.6)
Leistung / Schub: 26,1 kN / 32,4 kN
Länge: 11,43 m
Höhe: 4,48 m
Spannweite: 11,30 m
Leergewicht: 4800 kg
Max. Abfluggewicht: 8100 kg
Höchstgeschwindigkeit: 1140 km/h
Reisegeschwindigkeit: 860 km/h
Dienstgipfelhöhe: 16700 m
Reichweite: 1960 km
Bewaffnung: 6 x Maschinengewehre 12,7 mm
16 Luft-Boden Raketen oder 1800 kg Bomben
Besatzung: 1
Erstflug: 30.07.1953 / 19.10.1954
Kennzeichnung:

Waffenschule 10: BB-…
Jagdgeschwader 71 bis 73: JA-…, JB-…, und JC-…

Besonderheiten

Die Cl-13B Sabre ist abgeleitet von der North American F-86F. Als Lizenzversion wurde sie vom kanadischen Flugzeughersteller Canadair in 600 Exemplaren gebaut. Nach der Außerdienststellung durch die Luftwaffe flogen einige Maschinen noch bis 1974 unter ziviler Kennung in Deutschland als Zieldarstellungs- und Schleppflugzeuge.


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Stand vom: 28.11.17


https://www.geschichte.luftwaffe.de/portal/poc/geschlw?uri=ci%3Abw.lw_geschlw.waffe.jagdfz.cl13