Startseite Bundeswehr

Sie sind hier: Startseite > Waffen und Technik > Verbindungsflugzeuge > T-33A Shooting Star 

Lockheed T-33A Shooting Star

T-33 auf der Platte

T-33 auf der Platte (Quelle: Luftwaffe)Größere Abbildung anzeigen

Merkmale

Einstrahliger freitragender Tiefdecker, der aus der P-80 Shooting Star entwickelt wurde.

nach oben

T-33 auf der Platte von der Seite

T-33 auf der Platte von der Seite (Quelle: Luftwaffe)Größere Abbildung anzeigen

Einführung

Die T-33A wurde ab 1956 bei der Luftwaffe eingeführt und war damit das erste Düsenflugzeug der Bundesluftwaffe.

nach oben

T-33 wird gereiningt und gewartet

T-33 wird gereiningt und gewartet (Quelle: Luftwaffe)Größere Abbildung anzeigen

Informationen

Das von Lockheed entworfene Muster galt als technisch äußerst zuverlässig und war bei den Piloten sehr beliebt. Die Wartung war einfach und unproblematisch, so dass auch die Techniker mit der Maschine gut zu Recht kamen.

nach oben

Einheiten

Am 24. September 1956 begann die Flugzeugführerschule (FFS) B in Fürstenfeldbruck mit der Ausbildung auf dem neuen Muster. Neben der FFS B, welche die Mehrzahl der T-33A erhielt (122 Stück), wurden fast alle Einsatz-Geschwader mit einigen Maschinen ausgerüstet, die zu Ausbildungs- und Verbindungszwecke eingesetzt wurden.

nach oben

Luftfahrzeuge

192 Maschinen wurden ab 1956 bei der Luftwaffe eingeführt und erhielten die taktischen Kennzeichen ihrer jeweiligen Verbände (z.B. FFS B AB+101). Ab 1968 bekamen die in Nutzung verbliebenen Maschinen die Registrierungen 94+01 bis 95+26.

nach oben

Technische Daten

Technische Daten
Hersteller Lockheed
Triebwerk Allison J-33-A-35
Leistung 24 kN
Länge 11,49 m
Höhe 3,57 m
Spannweite 11,86 m
Leergewicht 3800 kg
Max. Abfluggewicht 6800 kg
Höchstgeschwindigkeit 850 km/h in 7600m
Reisegeschwindigkeit 730 km/h
Dienstgipfelhöhe 12000 m
Reichweite 700 km
Überführungsreichweite 2000 km
Besatzung 2
Erstflug 22.03.1948

nach oben

Besonderheiten

Trotz der offiziellen Bezeichnung T-33A "Shooting Star" erhielt dieser Flugzeugtyp wegen der gerade vom Rumpf abstehenden Tragflächen den Spitznamen "T-Bird". Die Maschinen erreichten bei der Luftwaffe bis zu Ihrer Außerdienststellung 1976 fast 200.000 Flugstunden bevor sie zum Teil an Griechenland und die Türkei weitergegeben wurden.

nach oben

Bilder


Fußzeile

nach oben

Stand vom: 26.11.13


https://www.geschichte.luftwaffe.de/portal/poc/geschlw?uri=ci%3Abw.lw_geschlw.waffe.verbfz.t33a